Aus den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger werden gemeinsame Ziele

Meine Ziele für Widdern, für Unterkessach, für Volkshausen, für alle.

Die nachfolgend aufgeführten Ziele sind das Ergebnis vieler Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Unternehmen sowie ehrenamtlich engagierten Menschen aus Widdern, Unterkessach und Volkshausen.

Mir war es wichtig, nicht nur eigene Ideen einzubringen, sondern vor allem zuzuhören und die Themen aufzunehmen, die den Menschen vor Ort am Herzen liegen. Viele Anregungen, Wünsche und auch Sorgen aus diesen Gesprächen sind deshalb in die nachfolgenden Ziele eingeflossen.

Natürlich kann nicht jeder einzelne Vorschlag sofort umgesetzt werden. Manche Projekte benötigen Zeit, Fördermittel oder die Unterstützung weiterer Partner. Dennoch bilden die hier dargestellten Ziele für mich die Grundlage einer gemeinsamen Entwicklung unserer Gemeinde in den kommenden Jahren.

Dabei ist mir besonders wichtig, die Pflichtaufgaben einer Stadt zuverlässig zu erfüllen und gleichzeitig neue Impulse für die Zukunft zu setzen. Dazu gehören unter anderem die Erhaltung und Instandsetzung unserer Infrastruktur, die Unterstützung unserer Vereine, die Förderung von Familien, Kindern und Senioren, die Stärkung des Gewerbes, die Weiterentwicklung des Tourismus sowie eine offene und bürgernahe Verwaltung.

Die nachfolgenden Ziele sind daher nicht nur meine persönlichen Vorstellungen, sondern spiegeln die Anliegen vieler Bürgerinnen und Bürger wider, die sich die Zeit genommen haben, ihre Ideen und Wünsche mit mir zu teilen.

Für dieses Vertrauen und die vielen konstruktiven Gespräche bedanke ich mich herzlich.

Zuhören. Verstehen. Anpacken.

Ihr Bürgermeisterkandidat
Frank Menzel
für Widdern, Unterkessach und Volkshausen.

Katastrophenschutz und Krisenvorsorge

Eine moderne Gemeinde muss nicht nur für die Herausforderungen von heute, sondern auch für außergewöhnliche Ereignisse vorbereitet sein. Dazu gehören beispielsweise längere Stromausfälle, Ausfälle der Kommunikationsnetze, extreme Wetterlagen oder andere Krisensituationen.

Unsere Freiwillige Feuerwehr sowie die beteiligten Hilfsorganisationen leisten hervorragende Arbeit und sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Sicherheit in unserer Gemeinde. Dafür gebührt allen ehrenamtlichen Kräften großer Dank und Anerkennung.

Dennoch gehört es zu einer verantwortungsvollen Gemeindeführung, bestehende Konzepte regelmäßig zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Dabei geht es nicht darum, Ängste zu schüren, sondern darum, im Ernstfall vorbereitet zu sein.

Gemeinsam mit Feuerwehr, Hilfsorganisationen und den zuständigen Fachstellen möchte ich prüfen, wie gut unsere öffentlichen Einrichtungen und Verwaltungsabläufe auf außergewöhnliche Ereignisse vorbereitet sind. Dazu gehören beispielsweise die Sicherstellung wichtiger Kommunikationswege, die Versorgung der Bevölkerung bei längeren Stromausfällen sowie die Funktionsfähigkeit zentraler Einrichtungen.

Eine gute Krisenvorsorge bedeutet nicht, vom Schlimmsten auszugehen. Sie bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und vorbereitet zu sein, wenn Hilfe benötigt wird.

Mein Ziel: Die bestehende Krisen- und Katastrophenvorsorge regelmäßig überprüfen, gemeinsam mit den Einsatzkräften weiterentwickeln und unsere Gemeinde bestmöglich auf außergewöhnliche Ereignisse vorbereiten.

 

Bürgernah und vor Ort

Viele Bürgerinnen und Bürger haben mir in persönlichen Gesprächen gesagt, wie wichtig ihnen ein Bürgermeister ist, der nicht nur im Rathaus arbeitet, sondern auch vor Ort präsent ist und am Leben der Stadt teilnimmt.

Mir ist dieser Wunsch sehr wichtig. Deshalb ist es mein Ziel, meinen Lebensmittelpunkt nach Widdern zu verlegen, sobald ich eine passende Wohnmöglichkeit gefunden habe.

Bürgernähe bedeutet für mich, ansprechbar zu sein, zuzuhören und regelmäßig den direkten Austausch mit den Menschen zu suchen – bei Veranstaltungen, in den Vereinen, auf der Straße oder im persönlichen Gespräch.

Ein Bürgermeister sollte die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger nicht nur aus Akten kennen, sondern aus dem täglichen Miteinander. Genau dafür möchte ich stehen.

Betreutes Wohnen und gute Lebensbedingungen für Senioren

Viele ältere Menschen möchten auch im Alter in ihrer Heimat bleiben. Deshalb möchte ich mich dafür einsetzen, dass Möglichkeiten für betreutes Wohnen geschaffen werden. Hierbei werden die Bedürfnisse der Senioren aktiv erfragt und in die Planung einbezogen.

Gleichzeitig sollen ältere Bürgerinnen und Bürger weiterhin aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

Bürgerbus für mehr Mobilität

Nicht jeder verfügt über ein eigenes Auto oder kann jederzeit mobil sein. Ein Bürgerbus kann helfen, wichtige Ziele wie Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten oder Veranstaltungen besser zu erreichen.

Ich möchte prüfen, wie ein Bürgerbus gemeinsam mit ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern umgesetzt werden kann, basierend auf den Mobilitätsbedürfnissen der Bürger.

Vereine und Ehrenamt stärken

Unsere Vereine leisten einen unschätzbaren Beitrag für das gesellschaftliche Leben. Sie schaffen Gemeinschaft, fördern den Nachwuchs und erhalten Traditionen.

Als Bürgermeister möchte ich die Vereine aktiv unterstützen und ein verlässlicher Ansprechpartner sein, um ihre Anliegen zu hören und gemeinsam Lösungen zu finden.

 

Kinder, Jugendliche und Familien fördern

Eine lebendige Stadt braucht attraktive Angebote für junge Menschen und Familien.

Denkbar sind beispielsweise Kinderkino, Open-Air-Kino, Ferienangebote oder weitere Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit unseren Vereinen und Organisationen.

Wochenmarkt und regionale Angebote stärken

Der Wochenmarkt ist nicht nur ein Ort zum Einkaufen, sondern auch ein wichtiger Treffpunkt für Begegnungen und Austausch.

Ich möchte gemeinsam mit den Marktbeschickern und örtlichen Betrieben prüfen, wie der Wochenmarkt weiter gestärkt und attraktiver gestaltet werden kann.

Tourismus und Naherholung ausbauen

Widdern, Unterkessach und Volkshausen liegen in einer landschaftlich reizvollen Region. Dieses Potenzial sollten wir stärker nutzen.

Durch die Förderung von Rad- und Wanderangeboten, bessere Informationen für Gäste und die Unterstützung regionaler Angebote können wir den Tourismus weiterentwickeln und gleichzeitig die örtliche Wirtschaft stärken.

 

Eigenständigkeit bewahren – Zusammenarbeit nutzen

Mir ist wichtig, dass Widdern auch künftig eine eigenständige Stadt bleibt.

Gleichzeitig sollten wir dort, wo es sinnvoll ist, mit Nachbarkommunen zusammenarbeiten, um Kosten zu sparen, Fördermittel zu nutzen und gemeinsame Projekte erfolgreich umzusetzen.

Gemeinsam Zukunft gestalten

Eine erfolgreiche Stadtentwicklung gelingt nur im Dialog mit den Menschen vor Ort.

Deshalb möchte ich zuhören, transparent informieren und Entscheidungen nachvollziehbar gestalten. Gemeinsam können wir Widdern, Unterkessach und Volkshausen erfolgreich in die Zukunft führen.

Nicht alles lässt sich sofort umsetzen. Aber jedes Anliegen verdient es, ernst genommen, geprüft und ehrlich beantwortet zu werden.

Genau dafür stehe ich: zuhören, verstehen, einordnen und gemeinsam anpacken.